Skip to main content

Meeresalgen nutzen, um den Co-2-Gehalt in der Atmosphäre massiv zu senken. Das hört sich erstmal ungewöhnlich an. Doch die Deutsche Meeresstiftung wirbt dafür schon länger. Gerade erst wieder bei einem Besuch des segelnden Forschungsschiffes „Aldebaran“ im SVC-Yachthafen.

Es geht um Algenfarmen auf den Ozeanen. Das sind von Menschenhand angelegte Großalgenkulturen, abseits der Schifffahrtsrouten. Sie sollen Co2- aus der Atmosphäre binden. Das erläuterte Meeresstiftung-Vorstand Frank Schweikert  Christoph Frauenpreiß, dem Cuxhavener CDU-Bundestagsabgeordneten, der ihn im Yachthafen besuchte. SVC-Vorstandssprecher Jörn Pietschke begrüßte beide auf dem segelnden Forschungsschiff  „Aldebaran“.  

Frauenpreiß unterstützt auch als Präsident des Deutschen Fischereiverbandes die Arbeit der Deutschen Meeresstiftung. Das segelnde Forschungsschiff „Aldebaran“ unternimmt seit vielen Jahren wissenschaftliche  Exkursionen mit Schülern etwa aus Cuxhaven, Bremerhaven oder Wilhelmshaven in den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.

SVC-Vorstandssprecher Jörn Pietschke begrüßte Frank Schweikert von der Deutschen Meeresstiftung und den CDU-Bundestagsabgeordneten Christoph Frauenpreiß im Cuxhavener Yachthafen (v.l.).

Foto: SVC